„Grüne Kompetenz
für unsere Region”

Kreativer Winterschmuck fürs Grab

Kunstvolle Arrangements und Abdeckungen setzen wirkungsvolle Akzente in der winterlichen Grabgestaltung

Der Winter verändert das Bild der Friedhöfe. So werden auf den Gräbern die herbstlichen Spätblüher von der Winterabdeckung mit dauerhaften Arrangements abgelöst. Kunstvolle Gestecke, Blumenschalen, Kränze, Frischblumen auf Tannenzweigen sorgen in der kalten und dunklen Jahreszeit dafür, dass das Grab nicht trostlos wirkt.

Friedhofsgärtner halten vor Ort für die Angehörigen ein breites Sortiment bereit und beraten auch gerne bei der winterlichen Grabgestaltung. „Die Eindeckung kann komplett mit Nordmanntanne gestaltet werden oder als Blautannenbeet in Kombination mit verschiedenen Koniferengrün. Passend zur Grabstelle fertigen wir individuelle Gestecke aus Naturmaterialien, die bis zum Frühjahr auf dem Grab verbleiben“, beschreibt Bernd Haase, Vorsitzender der Fachgruppe Friedhofsgärtner im Verband, die vielfältigen Möglichkeiten der Winterabdeckung.

In manchen Regionen werden die Gräber im Winter mit akkurat gesteckten Mustern aus Zwei-gen von Blaufichte, Edel-Tanne, Wacholder oder Scheinzypresse abgedeckt, die interessante Effekte erzielen. Reizvolle farbliche Kontraste ergeben sich mit Hagebutten oder roten Beeren von Stechpalme, Eibe oder Strauchmispel. Symbolisch steht die Abdeckung wie auch die bo-dendeckende ganzjährige Bepflanzung für die Decke, die auf den Verstorbenen gelegt wird und diesen beschützt.

BdF/GVBB